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triphonia_01

Amanda Simmons,
Gaby Bultmann, 

Leila Schoeneich
Gesang, Flöten, Fidel, romanische Harfe, Psalter, Saitentambourin, Bronzeglockenspiel, Orgelportativ, Drehleier (Synphonia) , Dulce Melos (mittelalterliches Hackbrett), Einhandflöte mit Trommel, Rahmentrommel, Riqq, Tamburello, Kastagnetten.

 

2004 gründete sich das Ensemble Triphonia mit dem Wunsch die Musik des Mittelalters in ihrer Farbigkeit und Ausdruckskraft hörbar und erfahrbar zu machen. Triphonia entwickelte einen Aufführungsstil, deren Schwerpunkte vor allem die abwechslungsreiche Instrumentierung der oft einstimmigen Lieder und die Rekonstruktion von verschollenen Melodien nach Parallelquellen sind. Dabei wird die große Bandbreite des mittelalterlichen Instrumentariums für reine Instrumentalmusik – zum Teil auch in eigenen, Originalen nachempfundenen Kompositionen – , vor allem aber zur Begleitung des Gesangs eingesetzt. Auch in der Vokalmusik entfaltet Triphonia eine Gestaltungsvielfalt von der Solostimme über verschiedene Techniken der Bordunbegleitung und improvisierter Gegenstimmen bis zum zwei- und dreistimmigen polyphonen Satz.

2010 erschien die erste CD „Mia yrmana fremosa“ – Frauenlieder des Mittelalters, beim niederländischen Musiklabel „Challenge Records International“ unter „Challengeclassics“.